Archiv für Januar 2010

Die Bedeutung von Arnica montana für den Wintersport

In den Wintermonaten von Weihnachten bis Ostern sind das Skifahren, das Scateboarden oder einfach Schlitten fahren und Wandern bei jung und alt sehr beliebt. Der Erholungswert eines Urlaubs im Schnee ist sicherlich sehr groß.

In meiner homöopathischen Praxis erfahre ich allerdings auch immer wieder die Schattenseiten dieser beliebten Freizeitbeschäftigung. Abgesehen von den vielen Unfällen, mit denen meine Patienten aus den Ferien zurückkommen, beobachte ich folgende Phänomene, bei denen mir das homöopathische Medikament Arnica montana immer wieder gute Dienste geleistet hat.

-    Aufgrund der oft fehlenden langsamen Höhenanpassung, verbunden mit einer vergleichsweise starken körperlichen Belastung durch den Wintersport, kommt es bei sensiblen Menschen, besonders auch Kindern, oft zu heftigem Nasenbluten. -    Andere Menschen bekommen in der Höhe, der Kälte und bei körperlicher Anstrengung ,die sie eben von zuhause nicht gewohnt sind, starke und über Tage anhaltende Kopfschmerzen.

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Homöopathie bei seelischen Störungen

Die Homöopathie kennt schon lange ihren Wert für die Behandlung psychischer Störungen und seelischer Belastungen.

Die individuelle Zuwendung und die nicht unter Zeitdruck stattfindende Befragung des Patienten eröffnet ein Feld für die Öffnung des Menschen, um auch seelische Probleme selbst wahrzunehmen und sie auch zu äußern.

Es ist allgemein bekannt, dass sich Menschen leichter tun, körperliche Beschwerden zu benennen als psychische. Oft unterliegen die einem chronischen Leiden zugrunde liegenden Ursachen einem Verdrängungsmechanismus, der dem Betroffenen unbewusst ist.

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