Arzneimittel – Portraits

 

Das Studium der Arzneimittel – Portraits der  homöopathischen Materia medica ist und bleibt die Hauptaufgabe des homöopathischen Therapeuten.

 

Der Erwerb von Arzneikenntnissen sollte im Laufe der Zeit von dem intensiven Studium der großen Polychreste hin zu den so genannten kleinen Arzneimitteln gehen, die eine eingeschränktere Indikationsbreite haben, dafür aber bei spezifischen Beschwerden umso passgenauer sind.

 

Diese Arzneimittel – Portraits findet man besonders genau in den Arzneimittellehren der alten Meister wie Boericke, Boger, Kent, Voisin und Stauffer.

 

Man kann daher davon ausgehen, dass ihre Indikation und die Anwendung bei diesen Autoren verlässlich beschrieben sind, da sie auf fundierter  klinischer Erfahrung beruhen.

 

Das Erlernen dieser Arzneimittel – Portraits kann leichter fallen, wenn man sie indikationsbezogen für bestimmte Krankheitszustände durcharbeitet ( zum Beispiel Tinnitus, Folgen von Influenza, Urticaria,etc. ). Siehe auch Artikel klinische Rubriken erstellen.

 

Durch den überschaubaren klinischen Bezug erschließt sich dem Lernenden das Arzneimittel leichter und man prägt es sich besser ein.

 

Auf dieser Seite finden an Homöopathie Interessierte spezielle Fachinformationen hinsichtlich der Wirkweisen sowie Hinweise zu möglichen therapeutischen Anwendungsbereichen seltener homöopathischer Arzneimittel:

 

Sarcolacticum acidum – rechtsdrehende Milchsäure

Lacticum-acidum-die-Milchsäure

Salicylsäure

Bellis Perennis – Das Gänseblümchen

Hydrocotyle asiatica

Thiosinaminum

Calendula

Agaricus

Ammonium phosphoricum

Cypripedium – Frauenschuh

Oscillococcinum

Scutellaria – Schildkraut

Magnesium fluoratum

Abies nigra

Pinus sylvestris